„Die Umbaumaßnahme verfolgt die Zielsetzung, eine große ebene Fläche auf Bühnenhöhe zu erhalten“, so Dr. Rodehuth. Damit sollen zusätzliche Veranstaltungen mit unterschiedlichen Formaten ermöglicht werden. Durch die neue Hubbodentechnologie sollen vor allem aufwendige und zeitraubende Umbauarbeiten eingespart werden.

Roswitha Köllner, Mitglied im Aufsichtsrat der Stadthallenbetriebsgesellschaft und stellvertretende Fraktionsvorsitzende: „Eine Stadt wie Paderborn muss auch im Kulturbereich mithalten können. Wenn man die Veranstaltungsprogramme der Nachbarkommunen sieht, wird klar, dass in die Paderhalle investiert werden muss.“